Kennengelernt habe ich das Studio als Hort und Versammlungsplatz für „Musica e vita“. Irgendeine Besprechung war es, die mich zum ersten Mal ins Studio führte. Damals wurde im Studio noch geraucht – und das nicht zu knapp. Ich hatte den Eindruck, dass bei MeV jeder raucht und dass das fast als Aufnahmekriterium galt.

Du selbst warst ja damals auch noch voll drauf. Warst du am Regiepult beschäftigt und es kam ein Anruf, drehtest du auf halbem Weg um, wenn du die Zigaretten am Pult liegen gelassen hattest. Zu dieser Zeit konnte man noch die Türe zur Singerstraße benützen. Immer wieder war ich von den Studioaufnahmen beeindruckt, wenn ich dabei war.
Ab und an wurde der Aufnahmeraum auch als Proberaum verwendet.

Mit entspannten Grüßen Wolfgang „Roger“ Rohorzka
Die Entspannten Lieder ernst & gfernzt